Entdecke die Serie

strahlen der stille

So entstand
die Idee

Die Serie strahlen der stille ist aus dem Wunsch entstanden, inmitten von Dichte und Vielstimmigkeit innere Klarheit zu finden. Sie erzählt von Festlegung als stiller Kraft: vom Unterwegssein, vom Klären und vom Ankommen bei dem, was trägt.

Die Arbeiten bringen Ruhe, Präsenz und eine klärende Tiefe in den Raum. Sie sprechen Menschen an, die sich nach Sammlung, innerer Ordnung und einer leisen, tragenden Energie sehnen.

Transparente Schichtungen, bogenartige Spuren und leuchtende Farbimpulse in Koralle, Türkis, Blau und Rosé prägen die Bildsprache. So entsteht eine Balance aus Bewegung und Stille, Offenheit und innerer Mitte.

„Die größte Offenbarung ist die Stille.“

Laotse

Serie: strahlen der stille

was bleibt

„was bleibt“ ist für alle, die sich nicht klar festlegen und Angst haben etwas zu verlieren. In aller Vielschichtigkeit ist dieses Bild eine stetige Erinnerung: Ehrlichkeit schützt meine Beziehung zu mir selbst. Es zeigt dir an deiner Wand jeden Tag: Wahre Leichtigkeit beginnt da, wo du aufhörst, alles offen zu lassen.

Serie: strahlen der stille

kraftkern

Dieses Bild ist von dem Augenblick inspiriert, in dem innere Energie nicht länger nur gespürt, sondern bewusst gehalten wird. Nach Phasen des Funktionierens, des Offenhaltens und der Zerstreuung wächst hier der Wunsch, bei sich anzukommen. kraftkern steht für Festlegung als Sammlung: für die Entscheidung, die eigene Lebendigkeit nicht länger zu verteilen, sondern ihr Mitte und Richtung zu geben.

Serie: strahlen der stille

auf dem weg

Dieses Bild erzählt von Festlegung als stiller, innerer Sammlung. Zwischen tragenden Grünräumen, dunkleren Verdichtungen und leuchtenden Akzenten entsteht der Eindruck, dass sich etwas ordnet und auf dem Weg bei sich ankommt. So wird Entscheidung nicht als Verlust sichtbar, sondern als Rückverbindung mit dem, was wesentlich ist.

Alle Werke der Serie im Überblick

  • Abstrakte Malerei in blauen, grünen und roten Farbtönen mit rhythmischen, bogenartigen Spuren und diffusen Lichtfeldern.

    was bleibt

    Wie ein sanftes Echo vergangener Tage liegt „was bleibt“ in ruhiger Spannung. Die Farben wirken wie Erinnerungsfragmente – manchmal klar, manchmal entrückt. In diesem Bild schwingt eine leise Würde, die daran erinnert, dass das Wesentliche nicht laut ist und sich stets neu ordnen darf.

  • Abstrakte Komposition mit intensiven Orange- und Koralltönen, durchsetzt mit Blau, Violett und sanften Grüntönen; organische Farbflächen und Tropfenstruktur.

    kraftkern

    Im Zentrum flackert ein Funke, der immer leuchtet und sich entzündet.
    „kraftkern“ ist eine Hommage an das, was uns im Innersten trägt: Energie, Verwurzelung und stille Stärke. Inmitten chaotischer Farben pulsiert ein Gleichgewicht, das Kraft in ihrer feinsten Form sichtbar macht.

  • Abstraktes Gemälde mit türkis-grünem Grundton und leuchtenden Akzenten in Orange und Blau; zarte Spuren verlaufen bogenförmig durchs Bild..

    auf dem weg

    Zwischen leuchtendem Orange und tiefem Blau öffnet sich ein innerer Weg. Dieser Weg muss nicht benannt werden. Jeder Schritt ist ein Flüstern, jeder Schatten ein Lichtträger. „auf dem weg“ ist eine Einladung zur stillen Bewegung, die dem Prozess vertraut und so einen Schritt nach dem anderen setzt.
    Innere und äußere Reise, geführt von der Sprache der Farbe.

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